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    <title>THAVIS – Agentur für 3D-Visualisierung</title>
    <link>http://www.thavis.com</link>
    <description>Die neuesten Blogeinträge</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>THAVIS</copyright>
  <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:08:29 +0200</pubDate>
    <item>
      <title>Angekündigt: Leap Motion 3D Contoller</title>
      <description><![CDATA[<h2>Leap Motion – Auslieferung beginnt im Mai</h2>
<p><img style="float: right; padding: 0 0 15px 25px;" title="Leap Motion 3D Controller" src="index.php?tinymceimg=leap-motion-logo.png" alt="Leap Motion 3D Controller" width="125" height="39" />Im Mai 2012 <a title="Leap Motion" href="http://thavis.com/de/interaktiv/leap-motion---computer-mit-gesten-steuern.html">sorgte Leap Motion bei Kickstarter für Aufsehen</a>. Mit den neuartigen <em>3D Controllern</em> ist eine kontaktlose Steuerung des Computers mit Gesten und Handbewegungen möglich. Auch wir haben das Projekt bei Kickstarter unterstützt und warten seitdem gespannt auf die Auslieferung der Geräte.</p>
<p>Am 13. Mai 2013 beginnt nun endlich der Versand der vorbestellten <em>3D Controller</em>, wie Leap Motion heute per Newsletter mitteilt. Beachtliche 12.000 Einheiten wurden bereits an Developer und App-Entwickler ausgeliefert. Mit AirSpace bietet Leap Motion zudem einen eigenen App-Store, so dass man Mitte Mai bereits mit einer Vielzahl an interessanten Apps für die Leap Motion Controller rechnen darf.</p>
<p><strong>Wir sind gespannt!</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=45</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=45</guid>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>3Doodler – 3D Drucker für Kreative</title>
      <description><![CDATA[<h2>Ein Stift als 3D Drucker: 3Doodler</h2>
<p>Mit dem Projekt <a title="3doodler 3d drucker" href="http://www.the3doodler.com" target="_blank">3Doodler</a> macht die Firma WobbleWorks aus Boston/USA gerade <a title="3d printing pen on kickstarter" href="http://www.kickstarter.com/projects/1351910088/3doodler-the-worlds-first-3d-printing-pen" target="_blank">auf Kickstarter Furore</a> und sammelte bisher fast 2 Mio. Dollar für ihren portablen <em>3D Drucker</em> ein – und dabei wird es nicht bleiben: 24 Tage kann man die Aktion auf der Plattform kickstarter.com noch unterstützen.</p>
<p><img title="3D Drucker 3Doodler" src="index.php?tinymceimg=3doodler_blog_01_.jpg" alt="3D Drucker 3Doodler" width="520" height="380" /></p>
<p>Dabei geht es um einen Stift, der als <em>3D Drucker</em> eingesetzt werden kann. Ähnlich einer Heißklebepistole wird das Material (in diesem Fall <a title="ABS Plastik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acrylnitril-Butadien-Styrol" target="_blank">ABS</a>) erwärmt und aus der Spitze gepresst, wo es nach kurzer Zeit erstarrt. Somit kann man dreidimensionale Objekte frei in den Raum zeichnen.</p>
<p><img title="3D Drucker 3Doodler" src="index.php?tinymceimg=3d-drucker-3doodler.jpg" alt="3D Drucker 3Doodler" width="520" height="195" /></p>
<p>Eine interessante Idee, wie wohl auch die bisher fast 22.000 Unterstützer des Projektes finden. Momentan ist man mit 50$ dabei und erhält den 3Doodler als Vorbesteller. Das fertige Produkt ist für den November angekündigt und soll 75$ kosten.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=42</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=42</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>3D Drucker Köln</title>
      <description><![CDATA[<h2>3D Druck in Kölner Stadtbibliothek</h2>
<p>In der Zentralbibliothek der <em>Stadtbibliothek Köln</em> steht seit Februar 2013 ein öffentlich zugänglicher <em>3D Drucker</em> bereit. Die Bibliothek möchte damit der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben die neue 3D Drucktechnik auszuprobieren.</p>
<p><img title="3D Drucker Köln" src="index.php?tinymceimg=3d-drucker-koeln.jpg" alt="3D Drucker Köln" width="520" height="225" /></p>
<h3>Modell: »MakerBot Replicator«</h3>
<p>Dabei handelt es sich um einen »<a title="3D Drucker | MakerBot Replicator 2" href="https://store.makerbot.com/replicator2.html" target="_blank">MakerBot Replicator 2</a>« der mit einer Auflösung von 100 Micron Partikel so dünn wie ein Blatt Papier auftragen kann. Der <em>3D Drucker</em> der Firma Makerbot ist aktuell für 2.199$ zu haben. Der Nachfüllsatz <a title="Polylactide 3D Drucker" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polylactide" target="_blank">PLA</a> (Polylactide) kostet 48$/Kg.</p>
<h3>Verhältnismäßig günstiger 3D Druck</h3>
<p>Der <em>3D Druck</em> in Köln ist aktuell für 5 Euro je Druckvorgang und 0,10 Euro je verwendetem Gramm Material (PLA) möglich. Der <em>3D Drucker</em> ist <span>immer samstags von 11 bis 15 Uhr einsatzbereit. Acht Mal in der Woche gibt es Vorführungen des<em> 3D Druckers</em> (Di-Fr, jeweils um 11 und 17 Uhr).</span></p>
<h3><span>Fazit</span></h3>
<p><span>Wer eigene <em>3D Visualisierungen</em> in ein reales 3D Modell überführen möchte, sollte sich am Wochenende Zeit nehmen und der Stadtbibliothek einen Besuch abstatten. Günstiger kann man <em>3D Druck</em> aktuell kaum ausprobieren.</span></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=41</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=41</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media im Griff – IFTTT</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h1 class="null"><img alt="Social Media Automation IFTTT" height="154" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/01-ifttt-social-media-automation-520.jpg" title="Social Media Automation IFTTT" width="520" /></h1>
<p><em>Mit <a href="http://ifttt.com">IFTTT.com</a> stellen wir ein Online-Tool vor, mit dessen Hilfe man Funktionen im Bereich Social Media automatisieren kann.&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;<br /><strong><a href="http://ifttt.com/">IFTTT</a>&nbsp;steht f&uuml;r &bdquo;If this, then that&ldquo;</strong>&nbsp;und erlaubt dem Nutzer bei Ereignissen in einem Kanal (&bdquo;Channel&ldquo;), also etwa <em>youtube</em>, eine bestimmte Funktion in einem anderen Kanal auszul&ouml;sen, z. B. <em>facebook</em>. Es ist also mit wenigen Mausklicks m&ouml;glich, bei jedem Video-Upload gleichzeitig einen Hinweis auf der Unternehmensseite bei facebook zu posten. Das spart Zeit &ndash; gerade wenn man viele verschiedene Kan&auml;le betreuen muss.<br />&nbsp;<br /><strong>Dabei ist IFTTT sehr flexibel </strong>und bietet aktuell fast 60 Kan&auml;le, die man nahezu beliebig miteinander verkn&uuml;pfen kann. &nbsp;facebook, twitter, youtube, vimeo und flickr geh&ouml;ren dabei sicher zu den bekannteren Vertretern. Weitere M&ouml;glichkeiten zur Verkn&uuml;pfung sind RSS-Feeds, E-Mail, Wetter- und Datums-Ereignisse (und die in Deutschland leider noch nicht verf&uuml;gbaren SMS- und Telefon-Funktionen).<br /><br /><img alt="Social Media Automation IFTTT" height="268" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/02-ifttt-social-media-automation-520.jpg" title="Social Media Automation IFTTT" width="520" /><br />&nbsp;<br />Die Firma Belkin liefert unter der Produktbezeichnung &bdquo;<a href="http://www.belkin.com/de/c/WSWH">WeMo</a>&ldquo; einen Netzschalter und einen Bewegungssensor (ca. 50-100&euro;), die man beide mit IFTTT verkn&uuml;pfen kann. So ist es z. B. m&ouml;glich, eine Schreibtischlampe einzuschalten, sobald jemand auf der Unternehmensseite bei facebook einen Beitrag erstellt.<br />&nbsp;<br />Wir selbst haben uns mit den&nbsp;<a href="de/neues/blog.html?post_id=26">personalisierten Nachrichten der Google News</a>&nbsp;und IFTTT eigene E-Mail-Benachrichtigungen erstellt (RSS to E-Mail). Wir erhalten also immer dann eine E-Mail, wenn es eine neue Meldung gibt, die uns interessiert. Nur ein Beispiel aus Vielen. &ndash; Mit IFTTT darf man kreativ werden und kann eigene Automationen (&bdquo;Recipes&ldquo;) auch mit der Community teilen.<br />&nbsp;<br />Gefahren von Social-Media-Automationen liegen vor allem in der Vergesslichkeit der Nutzer. L&auml;dt man ein Video bei youtube hoch, muss man wissen, dass die Automation zu facebook, twitter &amp; Co. besteht. Sonst kann eine vergessene Automation schnell zu Problemen f&uuml;hren.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=40</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=40</guid>
      <pubDate>Wed, 6 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: 3D-Produktbilder verkaufen besser</title>
      <description><![CDATA[<p><img alt="3D Produktbilder, 3D Animation, 3D Visualisierung" height="303" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/3d-produktbilder-verkaufen-520.jpg" title="3D Produktbilder verkaufen besser" width="520" /></p>
<p>Dass gute Produktbilder wesentlich zum Verkaufserfolg beitragen, ist kein Geheimnis mehr. Neu hingegen ist f&uuml;r Entscheider immer noch, dass gerade 3D-Produktbilder (d.h. computergeneriertes Bildmaterial) hinsichtlich des wahrgenommenen Qualit&auml;tseindrucks oft entscheidende Vorteile bieten.</p>
<p>Sehr gut begr&uuml;ndet hat Softwarehersteller <em>Autodesk</em> dies 2010 mit einer <a href="http://www10.sharecg.com/nbc/articles/view_article.php?articleid=855711" target="_blank">Studie</a>. Die Mehrheit der Kunden sagte aus, dass 3D-Produktbilder beim Online-Einkauf den Kauf nicht nur wahrscheinlicher machen, sondern beschrieben zudem einen <strong>h&ouml;heren Qualit&auml;tseindruck des mittels 3D-Visualisierung dargestellten Produktes</strong>.</p>
<p>Mehr als zwei Drittel der Befragten w&uuml;rde vorzugsweise 3D-Produktbilder mit Zoom-Ansicht und Funktionsdarstellungen nutzen, um sich besser &uuml;ber Produkte zu informieren.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=39</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=39</guid>
      <pubDate>Fri, 2 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>3D Showreel</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Unser <a href="de/arbeiten.html" title="Arbeiten">3D-Showreel</a> 2012 ist fertig.</strong> Das Reel umfasst ausgew&auml;hlte Kundenbeispiele, die mit 3D Studio Max / V-Ray und After Effects umgesetzt wurden. Wir freuen uns &uuml;ber Feedback!</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=38</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=38</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unique Content SEO für Produktseiten</title>
      <description><![CDATA[<p><img height="350" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/seo-unique-content-product-pages-520.jpg" width="520" /></p>
<p><em>Suchmaschinenoptimierung ist ein Thema bei dem wir oft gefragt werden, ob wir Empfehlungen geben k&ouml;nnen. Neben den Basics wie &bdquo;sprechender URL" oder vern&uuml;nftigen Meta-Informationen einer Website, k&ouml;nnen wir nur immer wieder auf die Wichtigkeit guter, relevanter Informationen hinweisen. Ein Trend, der in den USA schon lange Einzug gehalten hat und von vielen Firmen umgesetzt wird. In Deutschland hingegen verschlafen Unternehmen oft die M&ouml;glichkeit sich mit &bdquo;gutem Content" im Internet durchzusetzen.</em><br />&nbsp;<br />Auf das Thema Weblogs und Artikelstreuung m&ouml;chten wir in diesem Artikel zun&auml;chst nicht weiter eingehen. F&uuml;r uns soll vielmehr die Produktseite selbst als Beispiel dienen - die Produktpr&auml;sentation. Wie kann diese f&uuml;r Kunden und Suchmaschinen interessanter werden?<br />&nbsp;<br />Eine gute Produktseite enth&auml;lt mehr als nur einen kurzen Abriss der technischen Daten und einen Paragraphen zur Beschreibung. Einige Ideen zur weiteren SEO Content Optimierung:</p>
<ol>
<li><strong>Gute Produktfotos</strong>&nbsp;- Warum ist es wichtig, dass Produktfotos nicht billig, sondern hervorragend sind?&nbsp;<strong>Weil nur gute Fotos verlinkt werden und das sehr wichtig ist</strong>. Weil Sie mit entsprechendem Dateinamen auch Artikelinformationen enthalten k&ouml;nnen. Weil die Bildersuche auf diese Weise aufmerksam auf Produkte wird.&nbsp;<strong>Deshalb</strong>.</li>
<li><strong>Produktvideos</strong>&nbsp;- Bei der Google-Suche tauchen Videos im oberen Seitenbereich mit Vorschaubild auf. Diese Gelegenheit der plakativen Werbung sollte man sich nicht entgehen lassen. Und: Auch Videos werden gerne verlinkt.</li>
<li><strong>Text, Text, Text</strong>&nbsp;- Mehr als technische Daten: Sie haben die M&ouml;glichkeit auch l&auml;ngere relevante Texte auf einer Seite unterzubringen, wenn Sie mit einer JavaScript-Unternavigation arbeiten. Hier k&ouml;nnen auch Testberichte oder Nutzerkommentare mit guter Keyword-Dichte wiedergegeben werden. Denken Sie daran: Eine Suchmaschine sieht alles, nicht nur Teile.&nbsp;</li>
</ol>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=37</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=37</guid>
      <pubDate>Thu, 4 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteile der 3D-Visualisierung</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="3D Grafik-Beispiel" src="http://www.thavis.com/files/3d-rendering-520.jpg" alt="3D Visualisierung Reisemobil" width="520" height="279" ismap="ismap" /></p>
<p><span>Im Zusammenhang mit On- und Offline-Produktdarstellungen werden wir oft gefragt, welche <strong>Vorteile der 3D-Visualisierung</strong> im Vergleich zur Fotografie (oder 3D-Produktfotografie) zu nennen sind. Die wichtigsten Vorteile, die für eine <a title="3D Visualisierung" href="de/3d-visualisierung">3D-Visualisierung</a> von Produkten sprechen, sind unserer Meinung nach:</span></p>
<ol>
<li><span><strong>3D-Visualisierung macht »Verborgenes sichtbar«</strong><br />Ein 3D-Objekt hat den Vorteil, dass man mit einer <strong>virtuellen Kamera an jeden Ort im Produkt</strong> gelangen und nicht relevante Bauteile ausblenden kann. Neben Explosionszeichnungen gehören Funktionsanimationen im Inneren zu den am meisten gefragten Darstellungen.</span> </li>
<li><span><strong>Fotorealistisches Bild- und Videomaterial</strong> <strong>VOR der Produkteinführung</strong><br />Fast immer ist ein Produkt noch im Prototyp-Stadium, wenn in der Marketingabteilung erste Abbildungen benötigt werden. <strong>3D-Visualisierung bedeutet: Fotorealistisches Bild- und Videomaterial ist jederzeit lieferbar.</strong></span> </li>
<li><span><strong>3D-Daten: Einmal aufbereiten – immer wieder nutzen</strong><br />Sind die 3D-Daten erst einmal in die Arbeitsversion – das finale 3D-Modell – überführt worden, so kann <strong>immer wieder auf dieses 3D-Material zurückgegriffen werden</strong>, z. B. für: Produktfilme, Teaser-/Banner-Animationen, Katalogbilder, Explosionszeichnungen, technische Illustrationen und vieles mehr…</span></li>
</ol>
<h3>Verwandter Artikel:</h3>
<p><a href="neues/blog/blog.html?post_id=13">Wann lohnen sich 3D-Modelle im Vergleich zur Produktfotografie?</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=36</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=36</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Preisvergleiche im Geschäft</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Studie mit 6.500 US-B&uuml;rgern zeigt, dass immer mehr Kunden im Gesch&auml;ft zum Smartphone greifen, wenn es darum geht Preise zu vergleichen.</strong></p>
<p><img height="295" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/scan-qr-code-mit-handy-520.jpg" title="QR-Code-Scan mit Smartphone" width="520" /></p>
<p>Bereits <strong>55% aller Kunden nutzen Preisvergleiche</strong> im Internet. Dar&uuml;ber hinaus zeichnet sich ein <strong>Erfolg f&uuml;r QR-Codes</strong> ab: 34% scannen diese bereitwillig, um weitere Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu erhalten.</p>
<p>Der <strong>Einfluss von Social Media auf das Kaufverhalten</strong> ist laut Studie enorm: 73% der Befragten gaben an, dass facebook erst k&uuml;rzlich Ausl&ouml;ser f&uuml;r einen Besuch im Gesch&auml;ft war, jeweils etwa ein Drittel nennt Google Reviews oder Groupon in diesem Zusammenhang.</p>
<p>Aus diesen Ergebnissen k&ouml;nnte man folgende Schl&uuml;sse ziehen:</p>
<ol>
<li><strong>Wenn ohnehin immer mehr Kunden den Online-Preisvergleich nutzen, k&ouml;nnen sie im Gesch&auml;ft auch aktiv ermutigt werden, dies zu tun</strong>, z. B. &uuml;ber QR-Codes, die etwa auf Preisvergleichsseiten f&uuml;r das jeweilige Produkt und Rezensionen verlinken. So zeigen H&auml;ndler, dass die eigenen Preise vergleichbar sind und best&auml;tigen die Richtigkeit einer Kaufentscheidung. Viele Kunden werden sich f&uuml;r den Kauf vor Ort entscheiden, um Wartezeiten gegen Inkaufnahme geringer Mehrkosten zu vermeiden und das Produkt direkt mitnehmen zu k&ouml;nnen.</li>
<li><strong>Social Media sollte intelligent genutzt werden</strong>, um Kunden gezielt auf Aktionen und Produkt-Neuheiten in Stores aufmerksam zu machen. Produktbewertungen und -rezensionen im Netz sind hierbei ebenso wichtig wie intelligente Rabatt-Aktionen.</li>
</ol>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br /><a href="http://mashable.com/2012/07/16/shoppers-mobile-in-store/">http://mashable.com/2012/07/16/shoppers-mobile-in-store/</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=35</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=35</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:48:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>App-Entwicklung für iOS und Android</title>
      <description><![CDATA[<p><img height="186" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/ios_and_android_520.jpg" style="float: right;" title="app-entwicklung ios android" width="296" /></p>
<p><strong>Plant man heute eine App, kommt man um das Thema </strong><em><strong>Cross-</strong></em><em><strong>Platfor</strong></em><em><strong>m</strong></em><strong> nicht herum:</strong> Die App soll auf den am weitesten verbreiteten Plattformen stabil laufen - und das nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Tablets. F&uuml;r Android und iOS sprechen wir daher von gleich vier verschiedenen Apps. Ein teurer Spa&szlig;, wenn man &bdquo;nativ" programmieren l&auml;sst.<br /> &nbsp;<br /> <strong>&bdquo;Nativ"</strong>, das bedeutet, dass Programmierer direkt in der vom Hersteller vorgesehenen Entwicklungsumgebung und Programmiersprache arbeiten. Im Falle von iOS ist das Objective-C - ein Derivat der C++Programmiersprache. Hiermit erstellte Apps laufen unter Android zun&auml;chst einmal nicht.<br /> &nbsp;<br /> Inzwischen gibt es daher zahlreiche Entwicklungsumgebungen, die zumeist auf HTML5-Basis arbeiten. Etwas eleganter ist die <a href="http://www.adobe.com/de/products/flex.html" target="_blank">von Adobe entwickelte Umgebung &bdquo;Flex"</a>. Hiermit erstellte <strong>Apps verf&uuml;gen &uuml;ber den fast gleichen Funktionsumfang</strong> wie nativ programmierte Apps und lassen sich <strong>einfach auf viele Plattformen portieren</strong>. Einschr&auml;nkungen ergeben sich aus dem Weglassen vorgefertigter Standards der jeweiligen Plattform. So sind Standardanimationen von iOS nicht einfach auf ein Android-Telefon &uuml;bertragbar. Daher eignen sich die neuen Cross-Platform-Entwicklungsumgebungen insbesondere f&uuml;r Apps wie etwa <strong>Kataloge oder Produktpr&auml;sentationen</strong>.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Insgesamt spart diese Methode Zeit und Geld</strong> - auch wenn das Testen der Applikationen auf den verschiedenen Devices mehr Zeit in Anspruch nehmen kann. Daf&uuml;r sind &Auml;nderungen am Programm mit einem einzelnen Ansprechpartner realisierbar und zeitnah umsetzbar. <strong>Auch f&uuml;r die Zukunft ist man bestens ger&uuml;stet: </strong>Windows Phone 7 etwa soll in den n&auml;chsten Jahren stark wachsen, wenn man den Analysten Glauben schenken darf.<br /> <br /> <strong>Expertentipp: </strong>Mit wenig Aufwand lassen sich mit Flex erzeugte Apps auch als Desktop-Applikation f&uuml;r Windows und OS X publizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=34</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=34</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:48:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Canon | „Mixed Reality&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><img height="226" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/mixed-reality-canon_520.jpg" title="Mixed Reality" width="520" /></p>
<p>Was uns in naher Zukunft in Konferenzr&auml;umen begegnen wird, zeigt Canon in dieser Woche in einer Pressemitteilung: <strong>Mixed Reality.</strong><br /> &nbsp;<br /> Das System funktioniert &uuml;ber eine Brille mit Prismen, durch die  virtuelle 3D-Modelle mit der Realit&auml;t &uuml;berlagert werden. So k&ouml;nnen  beispielsweise Fahrzeug-Entw&uuml;rfe als 3D-Modell im Raum mit allen  Beteiligten besprochen, T&uuml;ren ge&ouml;ffnet und sogar Aerodynamik-Messdaten  als Animation eingeblendet werden.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Zum Presse-Artikel mit (recht sehenswertem) Video:</strong><br /> <a href="http://www.canon.com/news/2012/jun18e.html">http://www.canon.com/news/2012/jun18e.html</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=33</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=33</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:48:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unsichtbar durchs Netz?</title>
      <description><![CDATA[<p><img alt="Ghostery Logo" height="60" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/ghostery-logo.jpg" style="float: right; padding: 0 0 0 20px;" title="Unsichtbar durchs Netz" width="250" /></p>
<p><strong>Die Online-Datenspeicherung und -auswertung von Besucher-Daten</strong> mit Tools wie Google Analytics, Omniture oder Social Media-Plugins wird gerade hei&szlig; diskutiert. Das <em>Bayerische Landesamt f&uuml;r Datenschutz</em> forderte unl&auml;ngst Betreiber von Seiten, die etwa Google Analytics  einsetzen, zur &Uuml;berarbeitung ihrer Datenschutzbestimmungen auf. Dabei  ist es f&uuml;r den Einzelnen recht einfach, <strong>unsichtbar durchs Netz</strong> zu surfen und Analyse-Tools weitgehend auszuschalten.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Wir empfehlen hierf&uuml;r z.B. <a href="http://www.ghostery.com">Ghostery</a></strong> - ein <span style="text-decoration: underline;">kostenloses</span> AddOn f&uuml;r jeden Browser. Ghostery schaltet nahezu jede Art von JavaScript-basiertem Datensammler aus und <strong>verhindert somit, dass zu viele Daten preisgegeben werden</strong>.  Nach der Installation blendet Ghostery blockierte Inhalte in der  rechten oberen Ecke des Browserfensters ein - das Aus f&uuml;r &bdquo;Datenkraken".  Auf mancher Seite ist die Liste der blockierten Inhalte l&auml;nger als die  Seite selbst...</p>
<h3>Warum sollte man Tools wie Ghostery nutzen?</h3>
<ul>
<li><strong>Mitarbeiter informieren unwissend Mitbewerber:</strong> Wenn ein Unternehmen eine feste IP-Adresse hat, kann es sein, dass diese <strong>direkt mit dem Firmennamen verbunden ist</strong>.  Surfen Mitarbeiter also auf den Seiten eines Mitbewerbers, kann dieser  deren Weg genau verfolgen und oft R&uuml;ckschl&uuml;sse aus dem Surf-Verhalten  ziehen. Ghostery blockiert in diesem Fall Analysetools wie etwa Google  Analytics, Piwik und viele weitere.</li>
<li><strong>Nutzer von facebook</strong> k&ouml;nnen das Add-On ebenso nutzen, um weniger Daten preiszugeben. Denn: Jeder Besuch einer Webseite auf der  ein &raquo;Like&laquo;-Button eingebunden ist kann Informationen an den Social  Media-Giganten liefern - facebook kann so spielend leicht das Surf-Verhalten der  Nutzer (und auch Nicht-Nutzer!) analysieren. Gleiches gilt f&uuml;r viele  andere Social-Media-Dienste.</li>
<li><strong>Expertenwissen: </strong>Die  IP-Adresse taucht immer noch in den so genannten Log-Dateien des  Servers der besuchten Seite auf - das k&ouml;nnen auch Ghostery &amp; Co.  nicht verhindern. Da Server-Logs aber z. B. von Google Analytics und  anderen JavaScript-basierten Analysetools nicht ausgewertet werden  k&ouml;nnen, surfen Sie zumindest f&uuml;r diese Tools &bdquo;unsichtbar".</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=32</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=32</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 10:08:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Leap Motion - Computer mit Gesten steuern</title>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: right; padding: 15px 0 10px 20px;" src="http://www.thavis.com/files/leap-motion-logo.png" alt="" width="125" height="39" ismap="ismap" />Vor allem die Filmindustrie hat uns in der Vergangenheit mit Filmen wie »Minority Report« einen Ausblick auf die <strong>kontaktlose Steuerung eines Computersystems mit beiden Händen</strong> gegeben. Heute scheint der Traum der präzisen 3D-Steuerung von Bildschirminhalten zum Greifen nah - dank des Start-Up <a href="http://leapmotion.com/">Leap Motion</a> aus San Francisco.</p>
<p><img title="Leap Motion" src="http://www.thavis.com/files/leap.jpg" alt="" width="520" height="281" ismap="ismap" /></p>
<p>Dabei kommen Sensoren vor dem Bildschirm zum Einsatz, die <strong>Handposition und -bewegungen in Echtzeit erkennen und in Steuerungssignale umsetzen</strong>. Die gelieferte Hardware soll dank USB plug-&amp;-play-fähig und direkt einsetzbar sein. <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=_d6KuiuteIA">Im Demo-Video wirkt die Steuerung flüssig und intuitiv</a>.</p>
<p>Denkbar ist der Einsatz der neuen Technik zur Steuerung von <strong>3D-Produktpräsentationen</strong> in Schaufenstern oder <strong>Informationssystemen</strong> an Flughäfen und Event-Locations. Aber auch im 3D-Modelling soll die Leap-Technologie Kreativen die einfache Gestaltung von 3D-Modellen ermöglichen.<br />  <br /> Die Kalifornier bieten ihr Controller-Kit zum Pre-Order-Preis von rund 70$ an. Voraussichtlich im Dezember sollen die ersten Geräte an Vorbesteller verschickt werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=31</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=31</guid>
      <pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Panorama auf dem iPad</title>
      <description><![CDATA[<p><img alt="Panorama auf dem iPad" height="265" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/panorama-auf-dem-ipad-520.jpg" width="520" /></p>
<p><strong>Das iPad ist f&uuml;r die Darstellung von 360&deg; Panoramen optimal: </strong>Durch die Steuerung &uuml;ber den Touchscreen erfolgt die Bedienung so intuitiv, wie sie nur sein kann. Ber&uuml;hrt man einen Punkt im Bild und schiebt ihn zur Seite, um andere Bereiche des Bildes zu sehen, so &raquo;klebt&laquo; das Bild f&ouml;rmlich am Finger. Eine Steuerung, die man einfach erlebt haben muss - und die immer noch viele Menschen verbl&uuml;fft und Aufmerksamkeit erzeugt (<a href="http://www.thavis.com/files/muster-panorama/muster-panorama2.html">Panorama-Beispiel</a>).</p>
<h3>Einsatzbereiche</h3>
<p>Die Vorteile f&uuml;r Kunden liegen auf der Hand und begr&uuml;nden sich vor allem in der pr&auml;zisen Steuerung und dem besonderen <strong>Panorama-Erlebnis auf dem iPad</strong>. F&uuml;r Vertrieb und Handel k&ouml;nnen Panoramafotos auf dem iPad aber noch wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Vorteile bringen!<br /> &nbsp;<br /> Da das iPad (und Tablets generell) nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken und f&uuml;r die meisten von uns zum t&auml;glichen Begleiter geworden sind, ist es nur logisch, wenn wir verkaufsf&ouml;rdernde <strong>Pr&auml;sentationen unserer Produkte bei uns tragen</strong>, um etwa auf Messen und unterwegs direkt Beispiele pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen. Im Gespr&auml;ch mit Interessenten kann durch bildhaftes Erleben eine ganz andere Verbindlichkeit hergestellt werden, als dies mit blo&szlig;en Beschreibungen m&ouml;glich ist.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Insbesondere f&uuml;r das Hotelgewerbe, Immobilienmakler und den Tourismus</strong> sind die neuen M&ouml;glichkeiten von Panoramen auf dem iPad interessant. Aber die Liste der Einsatzbereiche ist lang: Messebauer oder Architekten k&ouml;nnen Messest&auml;nde und Entw&uuml;rfe virtuell pr&auml;sentieren; Event-Manager zeigen Veranstaltungsorte im Detail; Store-Manager haben s&auml;mtliche Stores griffbereit als virtuelle Tour in der Aktentasche; Caravan-H&auml;ndler k&ouml;nnen Reisemobile verkaufen, die erst bei Beauftragung produziert werden, und, und, und...<br /> &nbsp;<br /> Welche M&ouml;glichkeiten bieten sich f&uuml;r Sie?</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=30</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=30</guid>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:08:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Responsive Webdesign</title>
      <description><![CDATA[<h3>Flexible Internetauftritte f&uuml;r iOS, Android &amp; Co.&nbsp;</h3>
<p>Das Thema <strong>Responsive Webdesign</strong> ist in aller Munde. Da immer h&auml;ufiger <strong>mobile Endger&auml;te</strong> zur Anzeige von Internetseiten genutzt werden, m&uuml;ssen Firmen auf das <strong>bestm&ouml;gliche Online-Erlebnis</strong> ihrer Kunden achten. <strong>Responsive Webdesign</strong> steht dabei f&uuml;r Internetauftritte, die sich <strong>dynamisch anpassen</strong> k&ouml;nnen - egal ob ein Smartphone, Tablet oder ein herk&ouml;mmlicher Browser die Seite anzeigt.</p>
<p><img alt="Beispiel f&uuml;r Responsive Webdesign" height="165" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/mediaqueries-520.jpg" title="Responsive Webdesign Beispiele" width="520" /><br /> <br /> <strong>Die Regeln f&uuml;r Responsive Webdesign </strong>sind dabei recht simpel:</p>
<ul>
<li><strong>Variable Schrift- und Bildgr&ouml;&szlig;en</strong></li>
<li>Ein <strong>flexibles Layout-Grid</strong>, das sich dynamisch an die jeweilige Bildschirm-Aufl&ouml;sung anpasst</li>
<li>Verwendung von so genannten <strong>Media Queries</strong>, d.h. Abfragen, die f&uuml;r verschiedene Bildschirmbreiten oder -ausrichtungen unterschiedliche CSS-Stylesheets verwenden</li>
<li><strong>Navigation f&uuml;r Touchscreens optimieren</strong> - wichtige Inhalte geh&ouml;ren nicht in Mouse-Over-Dropdowns</li>
<li><strong>Ladezeit-Messungen</strong> - sind aufgrund der verwendeten JavaScripts und unterschiedlicher Bildgr&ouml;&szlig;en f&uuml;r jeden Ger&auml;tetyp durchzuf&uuml;hren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weiterf&uuml;hrende Links&nbsp;</h3>
<ul>
<li><a href="http://mediaqueri.es">Mediaqueri.es</a> - hat es sich zur Aufgabe gemacht hervorragende <strong>Beispiele f&uuml;r Responsive Webdesign</strong> zu listen</li>
<li><a href="http://twitter.github.com/bootstrap/">Bootstrap</a> - Entwickler von twitter stellen eine einfaches <strong>Toolkit f&uuml;r Responsive Webdesign</strong> kostenlos zur Verf&uuml;gung</li>
<li><a href="http://code.google.com/p/css3-mediaqueries-js/">Mediaqueris.js</a> - &Auml;lteren Browsern, die kein CSS3 unterst&uuml;tzen, kann man mit diesem JavaScript auf die Spr&uuml;nge helfen</li>
</ul>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=29</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=29</guid>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:05:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gedruckte Lautsprecher</title>
      <description><![CDATA[<h2><img height="209" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/gedruckte-lautsprecher-520p.jpg" width="520" /><br /></h2>
<h2>Papier gibt Werbebotschaften wieder</h2>
<p><em>Das Institut f&uuml;r Print- und Medientechnik der TU Chemnitz pr&auml;sentiert vom 3. bis 16. Mai 2012 auf der Fachmesse <a href="http://www.drupa.de" target="_blank">drupa</a> <strong>Lautsprecher, die im Flexodruckverfahren auf Standardpapier gedruckt werden</strong>. Die Vorderseite des Papierlautsprechers kann mit Werbebotschaften bedruckt werden.</em> <em>Die Vision der Forscher: Elektronik wird k&uuml;nftig zunehmend gedruckt.</em></p>
<p>Das Frequenzverhalten und damit die Klangqualit&auml;t der Papierlautsprecher sind angeblich gut. Die Lautst&auml;rke soll zudem &uuml;berraschen - lediglich die B&auml;sse sind wohl etwas schwach. Die Chemnitzer Forscher stellen die d&uuml;nnen Lautsprecher aus mehreren Schichten eines leitf&auml;higen organischen Polymers sowie einer piezoaktiven Schicht her.</p>
<p>Man erhofft sich mit <strong>Papierlautsprechern</strong> ein gro&szlig;es Spektrum neuer Anwendungen: Zum Beispiel k&ouml;nnten sie - integriert in g&auml;ngige Druckprodukte - <strong>f&uuml;r die Werbung attraktiv</strong> werden.</p>
<p><strong>Eine L&ouml;sung f&uuml;r das Stromproblem liefern die Forscher gleich mit:</strong> Neben den gedruckten Lautsprechern zeigt das pmTUC auf der drupa auch Weiterentwicklungen einer <strong>gedruckten Papiersolarzelle</strong>.</p>
<p><em>Das Team um pmTUC-Leiter Prof. Dr. Arved H&uuml;bler ist auf der weltgr&ouml;&szlig;ten Messe f&uuml;r Drucktechnik in der Messe D&uuml;sseldorf am Stand des Druckmaschinenherstellers Windm&ouml;ller &amp; H&ouml;lscher KG (Lengerich) zu finden: <strong>Halle 15 - Stand A41/1</strong>.</em></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/2/4281" target="_blank">http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/2/4281</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=28</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=28</guid>
      <pubDate>Fri, 4 May 2012 07:46:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Goodsie.com - Zum eigenen Online-Shop in 20 Minuten</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img alt="goodsie eigener online shop" height="83" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/goodsie.jpg" title="Goodsie.com - Zum eigenen Online-Shop in 20 Minuten" width="232" /></p>
<p><em>F&uuml;r  kleinere Start-Ups, die im Onlinegesch&auml;ft Fu&szlig; fassen wollen, empfehlen  sich Shops nach dem Baukastenprinzip. Mit diesen l&auml;sst sich ein eigener  Onlineshop im Handumdrehen erstellen - und zwar ganz ohne Vorkenntnisse.</em><br /><br /> <strong>Die Idee ist nicht neu</strong> - es gibt inzwischen zahlreiche Fertig-L&ouml;sungen f&uuml;r Onlineshops.  Dennoch werden wir h&auml;ufig in die Planung von Onlineshops einbezogen, die  sich schon mit Bauk&auml;sten realisieren lie&szlig;en. Leider sind die  M&ouml;glichkeiten solcher <strong>Shopsysteme f&uuml;r reale und digitale Produkte</strong> immer noch weitgehend unbekannt. Dabei ist ein professionell wirkender  Shop heute eine Sache von rund 20 Minuten, wie der erfolgreiche  Shopkonfigurator <a href="http://www.goodsie.com/">Goodsie</a> zeigt (<a href="http://vimeo.com/22572544">http://vimeo.com/22572544</a>).<br /><br /> Nicht nur f&uuml;r Start-Ups ist diese Erkenntnis wichtig. Entscheider in  gro&szlig;en Unternehmen sollten Tools dieser Art auch kennen. Gerade in  Nischen k&ouml;nnen kleine Unternehmer nicht mehr nur auf Plattformen wie <a href="http://www.etsy.com/">etsy.com</a> oder <a href="http://www.dawanda.de/">dawanda.de</a> eigene Produkte vermarkten, sondern <strong>k&uuml;nftig auch professionell als eigener Shop &nbsp;auftreten</strong> und &uuml;ber facebook und Pinterest sehr schnell <strong>Reichweite erzeugen</strong>.</p>
<h3>Goodsie - Der &bdquo;Shop-Baukasten"</h3>
<p><strong>Mit Goodsie kann wirklich jeder in k&uuml;rzester Zeit einen vern&uuml;nftigen Shop aufbauen.</strong> Nachdem eigene Artikel mit Foto, Beschreibung und Preis hinzugef&uuml;gt  worden sind, kann man aus&nbsp; zahlreichen Designvorlagen w&auml;hlen und den  Shop individuell anpassen - Optimierung f&uuml;r mobile Endger&auml;te und Social  Media inklusive.<br /><br /> <strong>Auch an die Vermarktung digitaler Inhalte hat man gedacht:</strong> MP3-Dateien und eBooks sind nach erfolgreicher Bestellung dank FETCH-Integration downloadbar (<a href="http://www.fetchapp.com/">http://www.fetchapp.com/</a>).<br /><br /> Die Kundenverwaltung und Bestellabwicklung inklusive  Rechnungserstellung erfolgt &uuml;ber goodsie selbst. Zahlungsm&ouml;glichkeiten  &uuml;ber Paypal oder Google Checkout geh&ouml;ren zum Standard. Gegen Aufpreis  lassen sich sogar individuelle Kunden-Mailings erstellen und Statistiken  einsehen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Shop-Bauk&auml;sten  wie Goodsie zeigen, dass heute nicht mehr viel zum Start eines eigenen  Online-Shops geh&ouml;rt. Ab 15 Dollar im Monat ist man dabei und kann sofort  loslegen.<br /><br /> Wenn Sie schon immer mal eine Shop-Idee hatten: Die Zeit w&auml;re g&uuml;nstig...</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=27</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=27</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:03:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Individuelle RSS-Newsfeeds mit Google News</title>
      <description><![CDATA[<h2>Unternehmen und Mitbewerber immer im Blick</h2>
<p><img height="135" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/gnews2.jpg" width="500" /></p>
<p>Die  Filterung von Nachrichten und Meldungen im Onlinebereich kann zur  zeitraubenden Aufgabe werden. Heute m&ouml;chten wir einen einfachen Tipp zur  &Uuml;berwachung des eigenen Unternehmens, Mitbewerbern oder  Gesch&auml;ftsfeldern geben. <strong>Dazu werden wir </strong><a href="http://news.google.de/"><strong>Google News</strong></a><strong> und RSS-Feeds nutzen </strong>-  v&ouml;llig kostenlos. Mit den ma&szlig;geschneiderten Nachrichten ist man t&auml;glich  gut informiert und kann schnell auf &Auml;nderungen reagieren.<br /><br /> Im Beispiel m&ouml;chten wir ausschlie&szlig;lich alle News der Firma <em>Apple</em> komfortabel &uuml;ber einen RSS-Newsfeed erhalten:<br /><br /> <img height="58" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/nl-google-rss-01.jpg" width="520" /><br /><br /> Interessieren wir uns nun f&uuml;r Prozesse die <em>Apple</em> mit Wettbewerbern f&uuml;hrt, k&ouml;nnten wir dank der automatischen UND-Verkn&uuml;pfung von Suchbegriffen wie folgt suchen:<br /><br /> <img height="58" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/nl-google-rss-02.jpg" width="520" /><br /><br /> Nun erhalten wir alle Nachrichten, die mit beiden Mitbewerbern (<em>Samsung</em> <span style="text-decoration: underline;">UND</span> <em>Microsoft</em>)  zu tun haben. Um zu verhindern, dass nur Berichte &uuml;ber alle drei Firmen  gezeigt werden, erzwingen wir mittels &bdquo;|" eine ODER-Verkn&uuml;pfung der  beiden Mitbewerber:<br /><br /> <img height="58" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/nl-google-rss-03.jpg" width="520" /><br /><br /> Nun erhalten wir alle Nachrichten, die mit einem der beiden Mitbewerber (<em>Samsung</em> <span style="text-decoration: underline;">ODER</span> <em>Microsoft</em>) zu tun haben. Klicken wir ganz unten auf der Suchergebnis-Seite auf das <strong>RSS-Symbol</strong>, erhalten wir den <strong>RSS-Feed zu dieser Suche, den wir abonnieren k&ouml;nnen</strong>:<br /><br /> <img height="18" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/nl-google-rss-04.jpg" width="69" /><br /><br /> <strong>RSS-Newsfeeds</strong> k&ouml;nnen Sie mit kostenlosen Feed-Readern (<a href="http://www.feedreader.com/download">Windows</a> / <a href="http://itunes.apple.com/us/app/reeder/id439845554?mt=12&amp;ls=1">Mac</a>), dem <a href="http://www.google.de/reader/">Google Reader</a> oder direkt im Browser &uuml;berwachen <em>(Anleitungen f&uuml;r die verschiedenen Browser finden Sie hier: <a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows-vista/Using-feeds-RSS">Internet Explorer</a>, <a href="http://support.mozilla.org/de/kb/Dynamische%20Lesezeichen">Firefox</a>, <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nlbjncdgjeocebhnmkbbbdekmmmcbfjd?hl=DE">Chrome</a>)</em>.<br /><br /> <strong>Die Anzahl der individuellen RSS-Feeds ist nicht beschr&auml;nkt </strong>- man kann mit mehreren Nachrichtenkan&auml;len eine Vielzahl von Themengebieten &uuml;berwachen.<br /><br /> <strong>Expertentipp: </strong>Wie Sie Ihre News-Suchanfragen mit Operatoren noch weiter verfeinern k&ouml;nnen, lernen Sie auf <a href="http://www.googleguide.com/">GoogleGuide.com</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=26</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=26</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:40:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitraffer-Aufnahmen vom Hochstativ</title>
      <description><![CDATA[<h2>Treffen der "James Cook Freunde" bei Westfalia</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/WDAEq6fs2Dw" width="520"></iframe></p>
<p>Aufstellung zum Fotoshooting anl&auml;sslich des bislang gr&ouml;&szlig;ten <em>James Cook</em>-Treffens. Vom 13.-15. April 2012 waren die <a href="http://www.james-cook-freunde.de" target="_blank">James Cook Freunde</a> zu Gast bei <a href="http://www.westfalia-mobil.net" target="_blank">Westfalia Mobil</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=25</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=25</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:24:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>QR-Codes: Heute gescannt, morgen geliefert.</title>
      <description><![CDATA[<h2>Wie QR-Codes U-Bahn-Stationen zu Einkaufszentren machen.</h2>
<p style="text-align: center;"><img height="175" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/thavis-qr.jpg" width="175" /></p>
<h3>QR-Codes &amp; Co.</h3>
<p>QR-Codes sind vergleichbar mit Barcodes, k&ouml;nnen jedoch eine Vielzahl von Informationen &uuml;bermitteln, wenn sie z. B. mit einem Mobiltelefon eingescannt werden. QR-Codes auf Plakaten verweisen heute haupts&auml;chlich auf Websites, k&ouml;nnen jedoch auch SMS-Kurznachrichten zur Gewinnspielteilnahme ausl&ouml;sen oder Routenempfehlungen zu einem Shop in der N&auml;he beinhalten. <strong>QR-Codes sind so interessant, weil sie die mobile Zielgruppe direkt &uuml;ber ein Printprodukt erreichen k&ouml;nnen.</strong> In diesem Zusammenhang sollten auch mobile Dienste wie <a href="http://www.google.com/mobile/goggles/" target="_blank">Google Goggles</a> und <a href="http://usnap.de/mehr-erfahren.html" target="_blank">U snap</a> Erw&auml;hnung finden, die Suchanfragen allein &uuml;ber Mustererkennung ausl&ouml;sen k&ouml;nnen - es reicht also schon aus, Bilder und Produkte zu fotografieren, um mehr dar&uuml;ber zu erfahren.</p>
<h3>Virtuelle Einkaufszentren</h3>
<p>H&auml;ufig genannt zum Thema &bdquo;<strong>Shopping mit QR-Codes</strong>" ist TESCO PLC. In S&uuml;dkorea belegte das Unternehmen nur Platz 2 was die Anzahl der Filialen angeht, daher bediente man sich kurzerhand QR-Codes, um U-Bahn-Stationen in Einkaufszentren umzuwandeln und die Verkaufsfl&auml;che somit virtuell zu erweitern.</p>
<p><strong>Der Plan ging auf:</strong> Zahlreiche Koreaner nutzten ihr Mobiltelefon und die eigens f&uuml;r diesen Zweck entwickelte App, um die Wartezeit auf die n&auml;chste Bahn mit Eink&auml;ufen zu &uuml;berbr&uuml;cken. Die Eink&auml;ufe aus dem virtuellen Warenkorb wurden am selben Tag zugestellt. Resultat: <strong>Die Online-Eink&auml;ufe stiegen um 130%.</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es das sehenswerte Video:</strong><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nJVoYsBym88" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=nJVoYsBym88</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Paypal erm&ouml;glicht Shopping via QR-Code</h3>
<p>Es muss aber nicht unbedingt eine eigene App entwickelt werden. Seit kurzem bietet auch Paypal die M&ouml;glichkeit Eink&auml;ufe &uuml;ber QR-Codes mit der Paypal-App abzuwickeln (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=KLjF7zo_uNY" target="_blank">Video</a>). F&uuml;r Unternehmen, die Shopping-Links auf Printprodukten verteilen m&ouml;chten, kann dies den <strong>g&uuml;nstigen Einstieg in die Welt der QR-Codes</strong> bedeuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eigene QR-Codes erstellen</h3>
<p><strong>Linktipp: </strong>Kostenloser QR-Code-Generator <em>(kommerziell nutzbar)</em><br /><a href="http://keremerkan.net/qr-code-and-2d-code-generator/" target="_blank">http://keremerkan.net/qr-code-and-2d-code-generator/</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=24</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=24</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:48:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pinterest für Unternehmen</title>
      <description><![CDATA[<h2>Chancen und M&ouml;glichkeiten der neuen Plattform</h2>
<p style="text-align: center;"><img height="75" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/pinterest-logo.jpg" width="200" /></p>
<h3>Was ist Pinterest?</h3>
<p><em>In Deutschland ist <a href="http://pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> noch weitgehend unbekannt, in den USA hingegen ist der Hype rund um den neuen Empfehlungsdienst mit mehr als 10 Millionen Nutzern l&auml;ngst ausgebrochen.</em></p>
<p><strong>Pinterest ist eine digitale Pinnwand</strong>, an der Nutzer im Web gefundene Bilder, Videos und Beschreibungen &bdquo;pinnen", kategorisieren und mit anderen teilen k&ouml;nnen. Besonders beliebt sind Zusammenstellungen aus den Bereichen Mode, Reisen, Essen &amp; Trinken, sowie Design - um nur einige zu nennen. Bereits im Februar 2012 hatte Pinterest.com 17,8 Mio. eindeutige Besucher und sicherte sich damit einen Platz unter den 50 meistbesuchten Internetseiten der USA. Das Start-Up geh&ouml;rt zu den am schnellsten wachsenden Traffic-Lieferanten f&uuml;r Onlineshops. 2012 k&ouml;nnte demnach das Jahr von Pinterest werden.</p>
<p>Da die virtuellen Pinnw&auml;nde mit ihren Empfehlungen inzwischen als Shopping-Listen verstanden werden, lohnt sich ein Blick auf den neuen &bdquo;Traffic-Giganten" f&uuml;r den Onlinehandel.</p>
<p><img height="321" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/pinterest.jpg" width="520" /></p>
<h3>Wer nutzt es?</h3>
<p>Laut aktueller Studien wird Pinterest <strong>haupts&auml;chlich von Frauen im Alter zwischen 25 und 35 Jahren </strong>genutzt (der Anteil liegt je nach Studie/Website zwischen 60-95%). Die H&auml;lfte der Besucher/-innen hat Kinder und lebt in einem Haushalt mit einem Jahreseinkommen &uuml;ber 100.000 Dollar.</p>
<h3>Chancen f&uuml;r Unternehmen?</h3>
<p>Pinterest ist folglich besonders interessant f&uuml;r Unternehmen, deren Zielgruppe vor allem Frauen sind. <a href="http://mashable.com/2012/02/26/pinterest-womens-magazines/" target="_blank">Mashable</a> spricht sogar vom gr&ouml;&szlig;ten Traffic-Lieferanten f&uuml;r Frauenmagazine. Besonders <strong>hochwertige Produktabbildungen </strong>und <strong>ansprechende Themenbilder</strong> werden h&auml;ufiger gepinnt - es lohnt sich also, den eigenen Shop dahingehend zu optimieren.</p>
<p>Erst wenige Unternehmen pr&auml;sentieren sich auch mit einem eigenen <strong>Pinterest-Firmenprofil</strong>. Zu vermeiden sind in diesem Zusammenhang langweilige Pr&auml;sentationen von bestehenden Produkt- oder Firmenbildern aus der Datenbank. Das Ziel sollte sein, interessantes Bild- und Videomaterial aus verschiedenen Quellen unter Ber&uuml;cksichtigung der entsprechenden Urheberrechte (!) zu pinnen, so dass Nutzer gerne folgen. Eine blo&szlig;e Zurschaustellung eigener Produkte ist out!</p>
<h3>Tipps &amp; Tricks</h3>
<p><strong>Falls Sie ein Pinterest-Profil planen:</strong> Integrieren Sie Pins in facebook oder twitter. Und: Ein Pinterest-Tab auf facebook f&uuml;hrt Nutzer direkt zu Ihrer Firmen-Pinnwand.</p>
<p><strong>Wichtig f&uuml;r Shopbetreiber:</strong> Ein &bdquo;Pin it"-Button auf Produktseiten l&auml;dt Pinterest-Nutzer zum Teilen der Inhalte ein und kann f&uuml;r mehr Traffic sorgen. Sorgen Sie f&uuml;r interessantes Bildmaterial!</p>
<p><strong>Expertentipp:</strong> Ob bereits Inhalte Ihrer Webseite bei Pinterest geteilt wurden, k&ouml;nnen Sie feststellen, wenn Sie Ihre Domain in folgenden Link einf&uuml;gen: <em>http://pinterest.com/source/IhreDomain.de/</em></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=23</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=23</guid>
      <pubDate>Thu, 5 Apr 2012 10:34:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Umsatz durch Optimierung für Tablets</title>
      <description><![CDATA[<h2>Was Marketing-Verantwortliche wissen sollten.</h2>
<p style="text-align: center;"><img height="256" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/tablet-cover-x2-.jpg" width="494" /></p>
<p><em>Bereits im Januar ver&ouml;ffentlichte Adobe einen <a href="http://success.adobe.com/assets/en/downloads/whitepaper/13926_digital_marketing_insights.pdf" target="_blank">Bericht</a> &uuml;ber die <strong>Bedeutung von Tablet-Nutzern f&uuml;r Onlineshops</strong>, f&uuml;r den 16,2 Milliarden Besuche auf Webseiten von 150 Onlineh&auml;ndlern in den USA ausgewertet wurden. Das Ergebnis: Tablet-Nutzer gaben mehr als 50 Prozent mehr aus als Smartphone-Nutzer und mehr als 20 Prozent mehr als Nutzer von PC oder Laptop. Die Konversionsraten von Tablet-Nutzern waren im Vergleich zum Smartphone dreimal so hoch.</em></p>
<p>Heute erfahren wir: Auf <a href="http://www.fab.com" target="_blank">fab.com</a> &ndash; einem schnell wachsenden H&auml;ndler f&uuml;r Designprodukte &ndash; erfolgen rund 40 Prozent der Zugriffe durch mobile Nutzer. <strong>Tablet-Nutzer geben dabei doppelt so viel Geld aus</strong>, wie Nutzer von PC oder Laptop (Quelle: golem). Sie geh&ouml;ren damit zu den wahrscheinlich <strong>wertvollsten Onlinekunden</strong>. Begr&uuml;nden lassen sich diese Zahlen haupts&auml;chlich durch demografische Faktoren: Tablet-Nutzer sind in der Regel m&auml;nnlich, zwischen 18 und 34 Jahren alt und verf&uuml;gen &uuml;ber ein h&ouml;heres Einkommen.</p>
<h2>Darauf sollten Sie achten:</h2>
<ul>
<li>Die Optimierung von E-Commerce-Webseiten f&uuml;r Tablets &ndash; mit angepasstem Stylesheet oder speziellen Inhalten &ndash; ist Pflicht.</li>
<li>Die grunds&auml;tzliche Verbesserung der User Experience f&uuml;r Tablet Nutzer lohnt sich.</li>
<li>Tablet Nutzer reagieren sehr positiv auf Promotions-Artikel (z.B. als Teaser-Bild mit Produktlink).</li>
</ul>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=22</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=22</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:44:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das neue iPad® 3</title>
      <description><![CDATA[<h2><img height="90" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/ipd-3.jpg" width="520" /><br /></h2>
<h2>Was bedeutet die h&ouml;here Bildschirm-Aufl&ouml;sung f&uuml;r Apps?</h2>
<p><em>Mit dem neuen iPad 3 setzt Apple Ma&szlig;st&auml;be was die Bildschirm-Aufl&ouml;sung betrifft: Das Display misst 9,7 Zoll (wie beim Vorg&auml;ngermodell) und stellt 2048 x 1536 Pixel (3 MP) dar - mehr als jedes andere Tablet auf dem Markt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das sollten Sie als Entscheider wissen:</h2>
<p>&Auml;ltere Apps werden auf dem neuen Bildschirm <strong>nicht unbedingt schlechter dargestellt</strong>. Ein einzelner Pixel auf dem iPad2 nimmt die gleiche Fl&auml;che ein wie vier Pixel auf dem iPad3, d.h., im Idealfall w&auml;re kein Unterschied zu sehen, denn durch Pixel-Wiederholung wird gewisserma&szlig;en ein iPad2 simuliert:</p>
<p style="text-align: center;"><img height="97" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/ipad3-nl01-2012-02.jpg" width="336" /></p>
<p><strong>Das bedeutet:</strong> Eine &auml;ltere App sieht<em> im Idealfall</em> auf dem neuen iPad genau so aus, wie auf dem iPad2, <em>k&ouml;nnte</em> aber noch besser aussehen, wenn man Bildmaterial mit h&ouml;herer Aufl&ouml;sung verwendet.</p>
<p><strong>Texte </strong>werden auf dem neuen iPad <strong>deutlich sch&auml;rfer</strong> dargestellt - das gilt auch f&uuml;r Apps, die f&uuml;r das iPad2 konzipiert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Darauf sollten Sie achten:</h2>
<p>Apps, die an das Retina-Display angepasst werden und h&ouml;her aufgel&ouml;ste Bilddaten verwenden, ben&ouml;tigen mehr Speicherplatz. Dabei sollten Entwickler darauf achten, die <strong>vor kurzem angehobene 50 MB-Downloadgrenze</strong> des App-Stores nicht zu &uuml;berschreiten, damit die App auch <strong>mobil downloadbar</strong> bleibt.</p>
<p><strong>Bei Magazinen</strong> k&ouml;nnen <em>(nicht: m&uuml;ssen)</em> Sie hochaufgel&ouml;stes Bildmaterial verwenden. Dabei ist zu bedenken, dass viele Nutzer bereits heute Kataloge ablehnen, die 500 MB und gr&ouml;&szlig;er sind - in der Regel, weil das eigene iPad mit nur 16 GB Kapazit&auml;t angeschafft wurde.</p>
<p>Sollten Sie selbst h&auml;ufig Material auf dem iPad testen, ist auch f&uuml;r Sie beim Kauf eines iPad3 zu &uuml;berlegen, wie viele Daten Sie dort speichern werden und ob 16 GB hier ausreichen.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=21</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=21</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:37:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Knör! Media &amp; Events mit neuem Internetauftritt</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Der Internetauftritt von Kn&ouml;r! Media &amp; Events</strong> erstrahlt seit Anfang des Monats in neuem Glanz. Die Eventagentur und K&uuml;nstlervermittlung f&uuml;r K&ouml;ln und D&uuml;sseldorf legte das Redesign in unsere H&auml;nde.</p>
<p style="text-align: center;"><img ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/fodial-thavis-blog-mockup.jpg" /></p>
<p><strong>Zum Internetauftritt:</strong> <a href="http://www.knoer-mediaevents.de" title="Kn&ouml;r! &ndash; Eventagentur D&uuml;sseldorf, K&uuml;nstlervermittlung K&ouml;ln" target="_blank">www.knoer-mediaevents.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=19</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=19</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:28:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>FoDiAl mit neuem Internetauftritt</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>fodial.de</strong> &ndash; ist der Arbeitskreis <em>&raquo;Fortbildung Diabetes in der Altenpflege&laquo;</em>, welcher 2002 auf Initiative der <em>Deutschen-Diabetes-Stiftung</em> gegr&uuml;ndet wurde.</p>
<p>Nachdem wir den Internetauftritt von Anfang an begleitet haben, freut es uns umso mehr, nun den ersten Relaunch pr&auml;sentieren zu d&uuml;rfen.</p>
<p style="text-align: center;"><img height="355" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/fodial-thavis-blog-mockup.png" width="461" /></p>
<p><strong>Den ganzen Auftritt gibt es unter:</strong> <a href="http://fodial.de" target="_blank">fodial.de</a>!</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=18</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=18</guid>
      <pubDate>Tue, 4 Oct 2011 14:59:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wir erklären »ECOSYS«</title>
      <description><![CDATA[<p><iframe frameborder="0" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/XXFkJRcOnCw" width="525"></iframe></p>
<p>F&uuml;r <strong>KYOCERA MITA Deutschland</strong> haben wir das ECOSYS-System in einem kurzen Film erkl&auml;ren d&uuml;rfen. Unbedingt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XXFkJRcOnCw" target="_blank"></a>in HD-Qualit&auml;t und <em>Fullscreen </em>anschauen!</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=17</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=17</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:24:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Internetauftritt für ARMATUREN ARNDT</title>
      <description><![CDATA[<p><iframe frameborder="0" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/PdU_Ys7mh5A" width="520"></iframe></p>
<p>Wir haben den Internetauftritt der ARMATUREN-ARNDT GmbH neu gestaltet. Unser Ziel war die m&ouml;glichst einfache und klare Navigation im Online-Produktkatalog. Die ganze Seite findet ihr unter: <a href="http://www.armaturen-arndt.de" target="_blank">www.armaturen-arndt.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=16</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=16</guid>
      <pubDate>Wed, 3 Aug 2011 10:54:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Coffee-Time</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neuen Prodir-Kugelschreiber und Kaffeetassen f&uuml;r &raquo;<a href="http://www.brandinvest.com" title="brandinvest" target="_blank">brandinvest</a>&laquo; sind da.</p>
<p><img height="347" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/brandinvest-tassen.jpg" title="tassen brandinvest" width="520" /></p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=15</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=15</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 16:25:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wann lohnen sich 3D-Modelle im Vergleich zur Produktfotografie?</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Die aktuellen technischen M&ouml;glichkeiten erlauben zunehmend kosteng&uuml;nstige und professionelle CGI-Umsetzungen f&uuml;r die Online-Produktpr&auml;sentation (z.B. 360&deg;-Darstellungen und Produkt-Clips). <strong>Wann aber lohnt sich der Einsatz von CGI im Vergleich zur Produktfotografie und zum Produktfilm? </strong>Das soll dieser Beitrag kurz erl&auml;utern.</em><strong><br /></strong></p>
<h3>Kosten f&uuml;r 3D-Modeling</h3>
<p>Modeling beschreibt die &Uuml;bertragung eines Produktes in ein Gitternetzmodell und die anschlie&szlig;ende Erstellung von Texturen und Oberfl&auml;cheneigenschaften. <strong>Hier gilt: Je komplexer das Produkt, desto aufw&auml;ndiger und kostenintensiver das Modeling.</strong> Das bedeutet: CGI lohnt sich insbesondere bei &raquo;einfachen&laquo; Produkten, z.B. Elektronikartikeln (z.B. Handy), Messger&auml;ten und Fahrzeugen. <strong>Es gilt aber:</strong></p>
<ul>
<li>Auch wenn 3D-Modeling anfangs den Kosten einer Studioproduktion in  nichts nachsteht, sind <strong>alle weiteren Bilder g&uuml;nstiger</strong> zu erstellen, als  einen erneuten Fototermin zu organisieren.</li>
<li>Zudem lassen sich auf Grundlage bestehender Produkte auch Prototypen f&uuml;r Vorab- und Messepr&auml;sentationen kosteng&uuml;nstig erstellen, selbst, wenn es das gezeigte Produkt noch gar nicht gibt.</li>
</ul>
<p><img height="214" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/argos_time_header_3.jpg" width="520" /></p>
<h3>CGI-Resultat im Detail</h3>
<p>Wer Fotoqualit&auml;t erwartet, muss im Bereich CGI kaum Abstriche machen. <strong>Hier gilt aber: Je n&auml;her ich dem Produkt kommen will, desto genauer muss die Umsetzung erfolgen. </strong>Das bedeutet im Gegenschluss: Um den Aufwand gering zu halten, kann auf Zoomansichten oder filigrane Details verzichtet werden, wenn es dem Gesamteindruck nicht schadet.</p>
<h1>Produktbeschaffenheit</h1>
<p><strong>Ein homogener Produkt-Pool ist f&uuml;r eine Umsetzung in 3D ideal geeignet.</strong> Hier lassen sich Einsparungen erzielen, wenn Details immer wieder auftauchen (z.B. immer gleiche Tasten von Mobiltelefonen). Auch Modellreihen weisen oft gleiche Merkmale auf, so dass hier mit kleinen &Auml;nderungen und geringen Kosten alle Modelle umgesetzt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Komplexit&auml;t und Gr&ouml;&szlig;e</h3>
<p><strong>Hier gelten zwei einfache Grundregeln:</strong></p>
<ul>
<li>Je <strong>komplexer </strong>das Objekt, desto besser ist die Umsetzung mit <strong>Produktfotografie </strong>geeignet.</li>
<li>Je <strong>gr&ouml;&szlig;er </strong>das Objekt, umso eher rechnet sich die &Uuml;bertragung in ein <strong>3D-Modell</strong> (z.B. aufgrund von Logistik-Kosten).</li>
</ul>
<h3>Material &ndash; wie wichtig ist die realistische Darstellung?</h3>
<p>Ein wichtiger Faktor bei der 3D-Umsetzung ist das Material selbst, d.h. die Strukturen und Oberfl&auml;cheneigenschaften. Nicht alle Materialien lassen sich kosteng&uuml;nstig im Bereich CGI darstellen und machen Produktfotografie in der Regel notwendig. Hierzu z&auml;hlen insbesondere verformbare Objekte, und Artikel die aus vielen verschiedenen Materialien bestehen (z.B. Handtaschen, Textilien, etc.).</p>
<h1>Mehrfachnutzen</h1>
<h3>Interaktive 360&deg;-Produktpr&auml;sentation</h3>
<p>Eine 360&deg;-Rundumansicht mit Zoom l&auml;sst sich kosteng&uuml;nstig erstellen, wenn das 3D-Modell erst einmal erstellt ist. Gro&szlig;er Vorteil bei vielen verschiedenen Objekten: Die Arbeitsschritte lassen sich weitgehend automatisieren und die Ergebnisse sind "aus einem Guss", d.h. die exakte Platzierung auf der immer gleichen B&uuml;hne ist kein Problem im CGI-Bereich (<a href="3d-visualisierung-reisemobil" title="B&uuml;rstner | 3D-Modelle von Reisemobilen" target="_blank">Beispiel ansehen</a>).</p>
<h3>Katalog und Print</h3>
<p>Von der einfachen Freisteller-Darstellung (mit Freisteller-Pfad maskiertes Bild) bis hin zur fotorealistischen (Teil-)Milieu-Darstellung ist alles m&ouml;glich. Insbesondere Artikel, die nur mit hohen Transportkosten an die Foto-Location bewegt werden k&ouml;nnten, lassen sich mit CGI kosteng&uuml;nstig in Szene setzen. Bei der Entscheidung f&uuml;r eine 3D-Umsetzung spielt also auch die Wichtigkeit f&uuml;r sp&auml;tere Flexibilit&auml;t bei der Bildproduktion eine Rolle.</p>
<p><img height="214" ismap="ismap" src="http://www.thavis.com/files/argos_time_header_4.jpg" width="520" /></p>
<h3>Film und Video</h3>
<p>Insbesondere dann, wenn zus&auml;tzlich zu Produktfotos auch Produktvideos und kurze Werbeclips geplant sind, lohnt sich eine generelle Umstellung auf 3D. Sind Produkte erst einmal modelliert, lassen sich Produktvorstellungen f&uuml;r den Einsatz auf Messen oder im Internet (z.B. auf YouTube) meist kosteng&uuml;nstig realisieren. Zu beachten ist hierbei, dass die Kosten auch von der Szenerie abh&auml;ngen, d.h. Produktvorstellungen auf einfarbigen Hintergr&uuml;nden sind weitaus g&uuml;nstiger zu realisieren als Kamerafahrten durch eine Stadt-Szene.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/C6mIHA4UqIk" title="YouTube video player" width="520"></iframe></p>
<h1>Fazit</h1>
<p><strong>Ob letztendlich eine 3D-Umsetzung von Produkten mit CGI in Frage kommt,</strong> ist rein situativ zu entscheiden. Wer geeignete Produkte in Szene setzen m&ouml;chte, die Flexibilit&auml;t und den &raquo;Look&laquo; eines computergenerierten Bildes sch&auml;tzt, f&uuml;r den lohnt sich der Umstieg auf 3D.</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=13</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=13</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>News 10/2010</title>
      <description><![CDATA[<h2>Neu im Oktober:</h2>
<ul>
<li><strong>Unser Relaunch</strong> bekommt durchweg Lob und wird nat&uuml;rlich weiter ausgebaut. Vielen Dank f&uuml;r die vielen Anregungen, die wir insbesondere &uuml;ber XING und per E-Mail erhalten haben. In den n&auml;chsten Tagen gibt es eine offizielle Meldung zum Relaunch &uuml;ber alle Kan&auml;le. ;)</li>
<li><strong>Pitch-Erfolg:</strong> Wir haben einen neuen Kunden f&uuml;r <strong>360&deg;-Produktfotografie</strong> aus dem Elektronik-Bereich gewinnen k&ouml;nnen. Mehr dazu in K&uuml;rze!</li>
<li>F&uuml;r <a href="http://www.netzsch-thermal-analysis.com/de/produkte/detail/pid,42.html" target="_blank"><strong>NETZSCH-Ger&auml;tebau</strong></a> haben wir <strong>Messefilme </strong>und<strong> 360&deg;-Produktpr&auml;sentationen</strong> mit zahlreichen Funktionsanimationen fertiggestellt.</li>
<li>Wir durften das <strong>Online-Portal</strong> der <em>&raquo;</em>Nationalen Vertragsb&ouml;rse | Berlin 2010<em>&laquo;&nbsp;</em> umsetzen.</li>
</ul>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=9</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=9</guid>
      <pubDate>Thu, 9 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alles neu</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nach nunmehr zweieinhalb Jahren haben wir der Agentur ein Facelifting geg&ouml;nnt und unser Unternehmensprofil gesch&auml;rft, um den aktuellen Entwicklungen Rechnung zu tragen.</strong></p>
<p>In vielerlei Hinsicht ist unser Team gewachsen &ndash; wir sind inzwischen in der Lage, nahezu alle Dienstleistungen rund um das Thema der<em> interaktiven Produktpr&auml;sentation</em> anzubieten. So geh&ouml;ren heute bereits Produktdarstellungen auf dem iPad genau so zu unseren Kompetenzen wie die Social Media-Beratung.</p>
<p>&Uuml;ber Feedback in allen Bereichen freuen wir uns sehr, besonders &uuml;ber neue <a href="http://www.twitter.com/thavis" target="_blank"><em>twitter</em></a>-Follower und <a href="http://www.facebook.com/thavis" target="_blank"><em>facebook</em></a>-Freunde.</p>
<p><strong>Wir w&uuml;nschen Euch einen erfolgreichen Herbst 2010!</strong></p>
<p>Das THAVIS-Team. :o)</p>]]></description>
      <link>http://www.thavis.com/de/3d-blog.html?post_id=1</link>
      <author>info@thavis.com (THAVIS)</author>
      <guid>http://www.thavis.com/index.php?article_id=149&amp;post_id=1</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:51:56 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
